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	<title>Experten fürs Leben</title>
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	<description>Caritas-Kampagne für alte Menschen</description>
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		<title>Ich bin noch lange nicht am Ende!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Muntowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[gestalten & handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Georg Mutowski arbeitete lange Jahre in verschiedenen Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Heute ist er pensioniert und froh, dass er immer noch etwas zu tun hat.]]></description>
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		<title>Omis Bauch ist voller Liebe</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Boos</dc:creator>
				<category><![CDATA[staunen & schätzen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neunjährige Ugo schwärmt von den Vorzügen ihrer Großeltern.]]></description>
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		<title>Selbstbestimmt leben auch im Altenzentrum</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[gestalten & handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Altenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Altenheim geht es um das Leben des Bewohners oder der Bewohnerin. In den banalen Dingen des täglichen Lebens zeigt sich, ob sein individuelles Leben geachtet wird, ob Mitarbeiter sich von Gottes Zusage für den Menschen leiten lassen, ob Gott vorkommt. Entscheidend sind die Strukturen, die Organisation der Arbeitsabläufe, das Leitbild, die Vision und die [...]]]></description>
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		<title>Gegen das Imageproblem der Altenpflege</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[pflegen & begleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum gerade Altenpflege? Das haben mich Freunde und Bekannte schon häufiger gefragt. Wenn ich mich mit ihnen über meinem Berufsalltag unterhalte, habe ich oft das Gefühl, mich für meine Entscheidung rechtfertigen zu müssen. Fragen, die nur gestellt werden, um Bestätigung für das eigene negative Bild der Altenpflege zu bekommen, weiß ich mittlerweile gekonnt zu umschiffen. Viele würden ihr Bild der Pflege revidieren, wenn sie sich ernsthaft interessieren und ein eigenes Bild machen würden.]]></description>
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		<title>In der Demenz leben Menschen wie auf einer Insel</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Pläcking</dc:creator>
				<category><![CDATA[pflegen & begleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Altenpflegerin bin ich eine von den Festlandbewohnerinnen, die einen feinen alten Herrn auf der Insel seiner Demenz besuchen. Dieser Herr, sage ich immer stolz über meine Erkenntnis und meinen Fortschritt, bringt mir Geduld bei. Wie ein Zen-Meister. Nicht indem er Übungen mit mir macht, sondern indem er einfach so ist, wie er ist. Wenn ich zu ihm komme, geschieht das nicht absichtslos, ich habe was mit ihm vor: ich will ihn pflegen. Er liegt im Bett, er schaut. Ernst, denke ich, aber nicht grimmig. Ich weiß nicht, ob er aufs Festland rüberguckt oder übers Meer. Ich weiß nicht, ob er inselinterne Überlegungen anstellt.]]></description>
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		<title>Junge Unternehmen lernen von alten Hasen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Rudolf Sauerbier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Ruhestand das erworbene Fachwissen einsetzen zur Beratung von Unternehmen. Über den Senior Experten Service ist das möglich. Die Skepsis der jungen Mitarbeiter bei meinem neuen „Arbeitgeber“ war am Anfang deutlich zu spüren, denn was sollte denn ein „alter“ Apotheker einem jungen Informatiker in dessen Fachgebiet noch beibringen können. Diese Skepsis schwand jedoch sehr schnell.]]></description>
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		<title>Neue Seiten an den alten Eltern</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothea Jöllenbeck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Frau bricht die Zelte in USA ab um ihre alten und kranken Eltern zu pflegen. Es folgen sechs Jahre, in denen alte Muster über Bord geworfen werden und Neues ausprobiert wird. Die sterbende Mutter wird zur Lehrmeisterin und der Vater überrascht mit neuen Seiten.]]></description>
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		<title>Pflege der Mutter: Zwischen Leid, Last und Dankbarkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gertrud Mäder</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange Jahre hatten wir es als Familie mit Haushaltshilfe und Pflegedienst geschafft, dass sie meine Mutter ihrem gewohnten Umfeld bleiben konnte. Doch nach mehreren Krankenhausaufenthalten war klar: Es geht nicht mehr ohne regelmäßige Hilfe. Nun kam die große Herausforderung für die Familie. Wie schaffen wir die Pflege zuhause?]]></description>
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		<title>Der traurige Abschied vom Ich</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 07:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altenheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Einzug in ein Altenheim ist ein einschneidendes Ereignis, das mit existenziellen Erfahrungen verbunden ist. In ihrer Gebrechlichkeit und Hilfebedürftigkeit stoßen die Bewohner an Grenzen. Manche sind so getroffen, dass sie nur schwer an ihre von Gott geschenkte Würde glauben können. Andere kommen mit der Erfahrung, dass sich ihr Leben, ihre Geschichte, ihre Biografie auflöst und im Nebel der Erinnerungsunfähigkeit verschwindet. ]]></description>
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		<title>Lustvolles Plädoyer für das Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Zimmermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Anti-Aging-Produkte sind ihr ein Graus. Monika Zimmermann ist gerne alt. Sie genießt mit allen Sinnen und muss längst niemand mehr etwas beweisen. Schönheitsideale sind ihr gleichgültig. Dafür liebt sie Spaghetti Pesto mit viel Olivenöl, Schwarzwälderkirsch mit Sahne und einen guten Tropfen zum Essen. Ein lustvolles Plädoyer fürs Alter.]]></description>
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