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	<title>Experten fürs Leben &#187; Angehörige</title>
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	<description>Caritas-Kampagne für alte Menschen</description>
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		<title>Wie findet man das passende Pflegeheim?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 06:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Klüver-Beck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach welchen Kriterien entscheiden sich Menschen für ein Pflege- oder Altenheim? Keine leichte Aufgabe, schließlich soll es der Angehörige dort gut haben. Aber kann man das vorher richtig einschätzen? Eine Studie befragt Menschen, die diesen Entscheidungsprozess bereits hinter sich haben nach ihren Erfahrungen,]]></description>
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		<title>Pflege der Mutter: Zwischen Leid, Last und Dankbarkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gertrud Mäder</dc:creator>
				<category><![CDATA[pflegen & begleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Jahre hatten wir es als Familie mit Haushaltshilfe und Pflegedienst geschafft, dass sie meine Mutter ihrem gewohnten Umfeld bleiben konnte. Doch nach mehreren Krankenhausaufenthalten war klar: Es geht nicht mehr ohne regelmäßige Hilfe. Nun kam die große Herausforderung für die Familie. Wie schaffen wir die Pflege zuhause?]]></description>
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		<title>Wie Frau Schmidt ins Leben zurückfand</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Depenbrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[staunen & schätzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist die Geschichte von Frau Schmidt. Die 85-Jährige lebt in unserer Hausgemeinschaft – und sie tut es gerne. Endlich ist sie nicht mehr alleine. Vorbei ist die Zeit, in der sie immer unsicherer wurde bei der Bewältigung ihres Alltags. Ihr schleichender Abschied von der Welt um sie herum, ist beendet. Das freut Frau Schmidt und ihre Angehörigen. Die hatten sich große Sorgen gemacht.]]></description>
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		<title>Alte Patienten – neue Herausforderungen für Ärzte</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. med. Hans Georg Nehen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir Ärzte alte Menschen besser behandeln wollen, müssen wir lernen diese zu verstehen. Ihre Lebensgeschichte und die individuelle Lebenssituation spielen dabei eine entscheidende Rolle. Oft ist das subjektive Empfinden des Patienten wichtiger als der „objektive“ Befund des Arztes. Deshalb sollte die Ausbildung der Ärzte im Bereich der Alterskrankheiten verbessert werden. Allein das Wissen über körperliche Erkrankungen reicht nicht aus. Der Arzt muss das Wechselspiel zwischen Leib und Seele begreifen.]]></description>
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		<title>Mehr Anerkennung für pflegende Angehörige</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Wiegand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserer Gesellschaft gibt es viele Menschen, die unermüdlich und fast unbemerkt ihren Dienst verrichten. Sie pflegen ihre Angehörigen – zum Teil über Jahre hinweg. Die Pflegebedürftigen selbst haben mittlerweile wenige, dafür aber laute Fürsprecher – was gut und richtig ist. Doch was ist mit den pflegenden Angehörigen? Wir dürfen überall helfen, aber wenn wir uns zu Wort melden, werden wir ungern gehört, wenn nicht gar als störend empfunden. Das muss sich ändern.]]></description>
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		<title>Die Pflege alter Menschen geht alle an</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prälat Dr. Peter Neher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die soziale und finanzielle Absicherung von Angehörigen, die unterstützungs- und pflegebedürftige sowie sterbende Menschen betreuen, ist ein Gebot der Gerechtigkeit und der Solidarität. Dies sollte analog zu den Leistungen geregelt werden, die für Pflege- und Erziehungszeiten bei Kindern gelten. Die Möglichkeiten, die das Pflegeweiterentwicklungsgesetz bietet – zehn Tage oder maximal sechs Monate Freistellung – sind [...]]]></description>
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