Marc Boos
Monika Zimmermann
Prof. Dr. Ursula Lehr

Mit ‘Lebensqualität’ getaggte Artikel



Zwei ältere Frauen unterhalten sich (c) KNA OppitzAufgrund der demographischen Entwicklung wird künftig – trotz der Prinzips „ambulant vor stationär“ – die Bedeutung der stationären Pflege älterer Menschen weiter zunehmen. In der öffentlichen Diskussion über Pflegeheime liegt das Augenmerk vor allem auf der Qualität der Pflege. Beste Beispiele sind die in den Medien thematisierten Pflegeskandale und der aktuelle Streit um die Transparenzberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK). Die Lebensqualität eines Heimes fällt jedoch oft unter den Tisch. Abhilfe schafft hier eine Internetseite. (weiterlesen…)

Lachend das Alter genießenBeim Nachdenken über das Alter – ich schwamm höchst vergnügt und zufrieden in meinem See und fühlte mich mit meinen 66 Jahren unglaublich jung – fiel mir auf, dass seit geraumer Zeit die Anti-Aging-Produkte und -Bücher nur so aus dem Boden sprießen. Anti heißt normalerweise, man ist gegen etwas wie bei Anti-Faschismus, Anti-Atomkraft, Anti-Körper, Anti-Haft-Beschichtung. Und dann: ANTI-AGING! Schon das Wort! Man ist also gegen das unvermeidliche Altern. Man stellt sich gegen die Wirklichkeit. Und das mit allen Mitteln. Altwerden gibt es nicht. Jung und dynamisch ist die Devise! Ja ist denn Alter verwerflich? Ist es gar eine Krankheit? (weiterlesen…)

lachenImmer wieder tauchen Anti-Aging-Kampagnen in der Werbung auf. Als Alternsforscherin wende ich mich gegen die darin vermittelte Haltung, dass Altern etwas Schlimmes ist, gegen das man angehen muss, das man fürchten muss. Ich bin nicht gegen das Altern, das ich ohnehin nicht verhindern kann und will. Wir sollten ja sagen zum Älterwerden, sollten das Alter annehmen, aber für ein möglichst gesundes und kompetentes Älterwerden sorgen. Dabei ist eines wichtig, auch im Alter noch eine Aufgabe haben, etwas zu tun – für sich und für andere! (weiterlesen…)